Montagsfrage: Welchen fiktiven Charakter würdest du gerne kennenlernen?

Da ich die Aktion interessant finde, möchte ich mich beteiligen. Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Da Buchfresserchen Svenja im Urlaub ist, habe ich mir selbst eine Frage gestellt.

Momentan lese ich übrigens Mederia und bin zur Hälfte durch die Serie durch. Ich habe selten eine so gute Serie gelesen. Ich kann nur hoffen, dass es auf dem Niveau bleibt! Totale Leseesucht. 🙂

Zur Frage:

Puh, da fallen mir eine ganze Reihe ein, die ich sehr spannend fand und gerne kennenlernen würde. Ich gehe mal rein hypothetisch davon aus, dass man sie in ihrer Welt besuchen würde, das macht die Sache dann noch deutlich spannender.

  • Zoe aus der Nebelring Serie – sie würde ich gerne begleiten, wenn sie auf ihrer Zaubeflöte spielt
  • Katy aus der Lux Serie – am besten wenn Daemon gerade nicht in der Nähe ist (das Machogehabe würde mir wohl auf den Senkel gehen),
  • Kyla aus der Gelöscht Serie – Einfach, weil ich sie als Person toll finde und ihren Humor vor allem im ersten Teil mag
  • Eva aus der Verzaubert Serie – Das Leben auf der Burg hört sich toll an
  • Die ganze Vampirgruppe aus Biss – Gut, das ist wohl ein dummer Wunsch 😉
  • Harry Potter – Hauptsächlich wegen der magischen Welt.
  • Alex und Aiden aus der Dämonentochter Serie nachdem sie Halbgott ist – Die beiden sind als Halbgötter einfach unglaublich cool und haben tolle Freunde

Wen würdet ihr gerne kennenlernen oder in welche Welt würdet ihr gerne eintauchen?

Montagsfrage: Welche/n Autor/in würdest du gerne mal treffen?

Da ich die Aktion interessant finde, möchte ich mich beteiligen. Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Zur Frage:

Ich hatte zwar schon des öfteren das Bedürfnis mich nach dem Lesen eines Buches mit dem Autor / der Autorin (oder anderen Lesern) auszutauschen und habe das auch des öfteren gemacht (per Mail oder ganz klassisch per Brief). Einige sind sehr offen dafür und einige verweigern sich komplett. Das hängt nicht mal immer damit zusammen wie erfolgreich sie sind.

Das Bedürfnis Autoren oder Autorinnen zu treffen hatte ich bisher aber nicht. Das ist für mich ähnlich wie bei Schauspielern: Nur weil ich eine Figur im Film mag heißt das noch lange nicht, dass der Schauspieler auch so ist.

Wie denkt ihr darüber? Wollt ihr bestimmte Autoren / Autorinnen  kennenlernen?

Montagsfrage: Gibt es eine Erzählperspektive, die du beim Lesen bevorzugst?

Da ich die Aktion interessant finde, möchte ich mich beteiligen. Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil. Ob ich jede Woche mitmache weiß ich noch nicht. Das wird von den Fragen abhängen.

Angeregt von einigen Bloggerkollegen bzw. -kolleginnen habe ich jetzt mit einer Serie von Posts zum Thema Reisen begonnen. Ich hoffe, dass ihr das ihr es interessant findet. Die nächsten zwei Posts zu dem Thema sind schon in der Pipeline.

Zur Frage:

Ich kann mich im allgemeinen etwas besser in die Personen versetzen wenn die ich-Perspektive genutzt wird. Auch in der ich-Perspektive  können die Personen innerhalb eines Buches wechseln – was es ja in diversen Büchern gibt (z.B. Lux Serie, wo in den letzten beiden Teilen ständig die Perspektive gewechselt wird und die ersten drei Teile in zwei Versionen geschrieben wurden – für wechselnde Perspektiven gibt es einige weitere Beispiele – auch in der Biss Serie gibt es eine nicht offizielle Version der ersten 10 Kapitel aus Edwards Perspektive, die deutlich helfen seine Sicht zu verstehen).

Der dritte Person Erzähler hat natürlich auch Vorteile, weil er quasi alles sehen kann auch Dinge, die z.B. der Bösewicht erlebt. Das geht bei der Ich-Perspektive nur über Träume oder Vorahnungen. Die funktionieren im Fatasybereich zwar oft ganz gut aber manchmal wird eben auch nicht erklärt warum die Person die Vorahnungen hat und dann wirkt es eher eher nach der Trickschublade des Autors.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ein Buch gut geschrieben ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann rettet auch die Perspektive nichts.

Etwas schräge Varianten gibt es auch noch: Vor kurzem habe ich ein Buch gelesen (Jugendbuch), dass den Leser plötzlich direkt mit Sie angesprochen hat (bei House of Cards fand ich das ziemlich cool, weil so die Denkweise von Frank Underwood vermittelt wurde – auch wenn es sehr ungewohnt ist,  wenn der Schauspieler einen mitten in der Serie direkt anspricht). Das hat mich im Buch aber so richtig aus dem Lesefluss gerissen. Ich war regelrecht beleidigt, dass ich von den Protagonisten plötzlich mit Sie angesprochen werde. 😉

Wie seht ihr das? Habt ihr einen Favoriten bei der Erzählperspektive?

Montagsfrage: Wenn du Bücher mit in den Sommerurlaub nimmst, liest du dann typische, leichte Sommerlektüre oder einfach ganz normal Bücher wie sonst auch?

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Puh, die schönen – weil kurzen – Wochen sind vorbei. Warum sind die Feiertage eigentlich so blöd über das Jahr verteilt?

Zur Frage:

Im letzten Urlaub in Norwegen war ich mit Hurtigruten unterwegs und habe die Flammentanz Serie gelesen. In diesem Urlaub hatte ich aber auch recht viel Zeit zum lesen aufgrund von ungünstigen Flughafenaufenthalten und weil es recht früh dunkel war (es war also kein Sommerurlaub – dafür gab es Nordlicht zu sehen). Normalerweise komme ich im Urlaub aber nicht viel zum lesen, weil ich i.d.R. Rundreisen mache und somit jeden Tag woanders bin.

Daher habe ich im Urlaub oft nicht viel Zeit zum lesen. Im Flieger gibt es das neuste Filmprogramm und wenn ich 20h unterwegs bin – wie dieses Jahr nach Australien, dann ist es meist weniger anstrengend Filme zu schauen.

Eine Serie, die mich zuletzt sehr für ein Land eingenommen hat war die MondSilber Serie. Durch das Lesen der Serie habe ich wirklich Lust bekommen mal nach Schottland zu reisen (Portree) und manchmal gibt es schon interessante Zufälle – ein Kollege war gerade dort und hat Bilder mitgebracht.

Ab und an nehme ich einen Reiseführer mit in den Urlaub.

Wie ist es bei euch? Lest ihr Sommer- / Winterliteratur oder stimmt ihr euch mit landesspezifischen Büchern auf den Urlaub ein?

Montagsfrage: Gibt es Autoren bei denen ihr im Zwiespalt seid sie zu lesen, weil ihr mit ihren Ansichten/Handlungen oder gar Aspekten ihres Werks nicht übereinstimmt?

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Tja, wieder so eine Woche auf dem sich auf dem Blog und beim Lesen so gut wie nichts getan hat.

Ich habe mal wieder am Server und am Blog rumgebastelt. Eigentlich ging es nur um Kleinigkeiten aber die haben dann zusammen wieder Tage geschluckt. Zuerst habe ich im Kontext DSGVO noch einige Sachen gemacht und dann habe ich noch die Domains vom alten Hoster umgezogen. Jetzt bin ich ganz von dem alten Server des Blog weg.

Der Server läuft jetzt mit DNSSEC und die Sicherheitsstufe des Servers ist jetzt A+ (lt. Test). Das sollte jetzt erst mal reichen für die nächsten Jahre. 😉

Jetzt sind jetzt wirklich nur noch Kleinigkeiten zu tun und ich habe mir fest vorgenommen in der nächsten Woche wieder mehr zu lesen. Ich will auch mal wieder eine Rezi schreiben. Noch zweieinhalb Bücher. liegen vor mir bis zur nächsten Rezi. 😉

Zur Frage:

So wie die Frage formuliert ist, muss ich sagen bisher nein. Am ehesten ist vielleicht noch C.S. Lewis zu nennen, dessen Buchreihe Die Chroniken von Narnia mit zwar gefällt aber einen durchgängig versucht zu missionieren. Speziell der letzte Band winkt ständig mit dem Zaunpfahl.

Vermutlich liegt es auch daran, dass ich primär Unterhaltungsromane lese und vorher immer schaue wie andere Leute sie finden oder worum es grob geht. Ich denke sehr kontroverse Themen kommen in dem Kontext nicht ganz so häufig vor.

Es gibt natürlich Autoren, bei denen mir die Werke nicht so gut gefallen, sei es inhaltlich oder von der Schreibweise. Zwei Beispiel die mir spontan einfallen Kai Meyer – Merle Triologie oder Wolfgang Hohlbein – Das Druidentor. Beides übrigens recht erfolgreiche Autoren.

Die haben mir beide nicht sonderlich gefallen. Auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher dürften auch ein paar dabei sein. Bei einigen habe ich kurz reingelesen und fand die Schreibweise total gestelzt oder die Charaktere total unglaubwürdig.

Wie würdet ihr die Frage beantworten?

Montagsfrage: Erinnerst du dich an ein Buch, das du als Kind/Teenager sehr oft gelesen hast?

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Zur Frage:

In meiner Jugend habe ich Karl May hoch und runter gelesen und Kassetten von den Abenteuern von Jim Knopf und Lukas, sowie TKKG oder den Fünf Freunden gehört.

Wer steht auf Kind nicht auf Abenteurer wie Old Shatterhand, die in der Weltgeschichte rumreisen, mutig sind und interessante Dinge erleben oder eben alternativ auf Kids, die halbe Helden sind und tolle Abenteuer erleben.

Fantasy war in dem Alter noch nicht mein Thema. Danach habe ich eine John Grisham Phase gehabt und von ihm hat mit Die Firma am besten gefallen.

Wie ist es bei euch? Welche Bücher haben eure Kindheit geprägt?

Montagsfrage: Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

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Zur Frage:

Das lässt sich recht einfach beantworten. Das hier ist primär ein Buchserienblog. Ich mag ganz klar Geschichten, die einen umfangreichen Hintergrund aufbauen, bei denen man sie mit den Charakteren anfreunden, mit ihnen leiden und sich mit ihnen Freuen kann. Charaktere bei denen man hofft möglichst lange an ihrem Leben (ja zugegeben, fiktivem Leben) teilhaben und teilnehmen zu können.

Das geht bei längeren Geschichten einfach besser. Die einzelnen Bücher sollten aber nicht zu dick sein, zumindest nicht, wenn man sie in Papierform liest. Bei grob 800 Seiten sollte meiner Meinung nach Schluss sein. Ansonsten wird das Papier sehr dünn oder die Schrift sehr klein.

Wie geht euch das? Lieber dicke oder dünne Bücher oder ist das eigentlich egal geht es vielleicht eher um den Gesamtumfang einer Geschichte?

Montagsfrage: Welche Bücher sind aktuell die Top 5 auf eurer Leseliste?

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Zur Frage:

Ja, ich und der Stapel ungelesener Bücher. Euch wird sicher aufgefallen sein, dass ich weder eine Liste mit Büchern auf meinem Blog habe, die ich im aktuellen Monat lesen möchte, noch einen SuB oder vergleichbares (todo Listen habe auf der Arbeit genug).

Ich mache das immer recht spontan. Diesen Monat werde ich wohl nicht so viel zum lesen kommen, weil ich gerade drüber nachdenke mit meinem VPS (Virtual Private Server) auf eine neue Hardware umzuziehen. Mal sehen – ich teste noch, ob es sich lohnt. WordPress mit Addons ist halt relativ langsam. Da ändert ein schneller Server auch nicht so viel dran. Aktuell sieht es zwar aus, als wenn ein neuer Server etwas schneller wäre aber nicht viel. Aber darum geht’s hier ja nicht, sorry. 😉

Da ich auf meinem Buch primär Buchreihen bearbeite nehme ich mir einfach die Freiheit 5 Buchserien zu nennen:

1. Call it magic Reihe
2. SoulSystems Reihe
3. Nebelring Reihe
4. Das Reich der sieben Höfe Reihe
5. Nebelsphäre Lübeck Reihe (der letzte Band sollte dieses Jahr erscheinen)

So, dass sind doch schon wieder gut 15 Bücher auf der todo Liste. Hmpf, jetzt hab ich doch eine gemacht, ich wollte doch eigentlich nicht. 🙂

Ich entscheide aber wirklich spontan nach Leselaune. Ich höre mit einer Serie auf und dann schau ich in das erste Buch einer Serie rein und lese die dann in der Regel am Stück.

Wie ist das bei euch? Plant ihr voraus? Legt ihr euch fest oder schaut ihr auch wie eure Laune gerade ist und worauf ihr Lust habt?

Montagsfrage: Wie viel Raum nimmt das Lesen in deinem Leben/Alltag ein?

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Heute bin ich mal etwas eher dran mit der Montagsfrage, da ich mir etwas Überstundenabbau gönne aber ein wenig habe ich heute auch schon aus dem Homeoffice gearbeitet.

Zur Frage:

Es stellt sich die Frage was alles unter lesen fällt und was nicht. 😉

Phasen in denen ich überhaupt nicht lese gibt es nicht. Im letzten halben Jahr (seitdem sich die Idee mit dem Buchblog manifestiert hat bzw. auch schon etwas davor) lese ich sehr viele Unterhaltungsbücher. Seitdem komme ich allerdings auch zu nix mehr (die abonnierten ungelesenen Zeitschriften sammeln sich und Fernsehen schaue ich seitdem quasi auch nicht mehr). Im letzten Sommer hatte ich eine starke Heimwerkerphase in denen ich Möbel gebaut und alles mögliche geschliffen und gestrichen oder repariert habe.

In der Zeit davor (also in den letzten Jahren) habe ich recht viele Fachbücher zum Job gelesen und einige Zertifizierungen gemacht – jedes Jahr zwei bis drei Fachbücher (was zugegebenermaßen überschaubar ist + Lernen für die Zertifizierungen). Ansonsten lese ich eigentlich immer Zeitschriften (c’t, Gamestar, Video, Hörzu, ADAC usw) was alles so regelmäßig im Abo kommt. Die bleiben aktuell aber – wie gesagt – liegen, weil ich vollständig mit dem Buchblog und dem Lesen von Unterhaltungsbüchern ausgelastet bin.

Starke Unterhaltungsbuchlesephasen hatte ich aber schon immer. Ich neige dazu Dinge extrem zu betreiben. Vermutlich bin ich einfach zu ehrgeizig und übertrage das in alle Bereiche. Ich hatte Phasen in denen sehr viel Onlinespiele gespielt habe. Ich bin immer erstaunt, dass es Leute schaffen das z.B. fix zwei Stunden am Tag zu machen und dann einfach aufzuhören. Diese Spiele sind alle so gehalten, dass es ständig neue Aufgaben und Belohnungen gibt und man eben am besten weiter kommt, wenn man viel Zeit am Stück investiert Man hat immer die Karotte vor der Nase und erreicht sie selten richtig. Wenn man es dann doch schafft, dann gibt es i.d.R. schnell eine neue.

Ich bin vermutlich viel zu viel geprägt von unserer Leistungsgesellschaft um dafür nicht empfänglich zu sein. Mir ist es nie genug etwas einfach nur ein bisschen zu machen, sondern wenn ich etwas mache, dann will ich es richtig machen. Bei Spielen heißt das, dass ich vorne bei den Erfolgreichen dabei sein möchte. Bei Büchern bedeutet es, dass ich es nicht mag, wenn ich nur ein Kapitel am Tag lesen kann, weil man dann gerade bei komplexen Buchserien die Details vom Anfang schon nicht mehr weiß (z.B. die ganzen Details und Randbemerkungen in der HP Serie). Ich bin viel zu pingelig um diesbezüglich 5 gerade sein zu lassen. Bei einem Buch heißt das, dass ich alle Hinweise und Details nachvollziehe und ich will es dann immer genau wissen (entweder weiß ich noch was vorher im Detail erwähnt wurde, oder ich schlage es nach auch wenn ich dafür suchen muss). Das hört sich jetzt evtl. pedantisch an. Daher tendiere ich auch sehr stark dazu logische Fehler zu finden, weil ich das nicht abstellen kann (und auch nicht will). Aber keine Angst. Ich richte keine Stifte auf dem Schreibtisch aus oder so. Auf meinem Schreibtisch herrscht totales Chaos und das muss so, sonst findet man ja nichts mehr!

Ich kann aber auch ganz gut zwischen den extremen Wechseln. Im Studium hatte ich auch Phasen wo ich drei Wochen nur gespielt habe, in zwei Wochen die ganze Harry Potter Serie gelesen oder eben 3, 4 oder 5 Wochen nur gelernt habe (gut zugegeben, letzteres war deutlich härter als Bücher lesen oder spielen).

Ich bin recht bekloppt was das angeht. 😉 Muss das Informatikergen sein – 0 oder 1 – dazwischen gibt es nicht viel.

Ok, geht das auch in kurz?

Das ist ganz unterschiedlich – mal lese ich sehr viel und mal auch phasenweise nicht. Aber irgendwas lese ich fast immer.

Wie ist es bei euch? Seid ihr Vollzeitlesenerd, lest ihr nur Teilzeit oder lest ihr als Freelancer (mal mehr mal weniger)? 😉

Montagsfrage: Gibt’s ein Buch, das du gerne verfilmt sehen möchtest?

Da ich die Aktion interessant finde, möchte ich mich beteiligen. Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil. Ob ich jede Woche mitmache weiß ich noch nicht. Das wird von den Fragen abhängen.

Zur Frage:

Puh, wo fange ich bei der Frage an?

Es gibt einige Bücher die verfilmt worden sind (bzw. es ist zumindest damit angefangen worden), die ich zuerst auf die Liste setzen würde:

  • Eragon von Christopher Paolini – Da wurde leider nur der erste Teil verfilmt und der Drehbuchautor hat wohl leider die Bücher überhaupt nicht gelesen, sonst hätte er kein Drehbuch produziert, dass nicht fortsetzbar ist. Davon abgesehen fand ich den Film gut wie er war. Leider passt er nur nicht zum Buch.
  • His Dark Materials von Philip Pullman (Teil 1: Der goldene Kompass) – Ja ihr lieben Religionsfanatiker – ihr habt die Fortsetzung verhindert. Wenn Religion ein wenig Kritik nicht aushält und sich angegriffen fühlt, obwohl im Buch und im Film nirgendwo explizit von der katholischen Kirche gesprochen wird, tja was soll man dazu sagen…
  • Die noch fehlenden Narnia Filme – Buch von C.S. Lewis (ok, leider sind die Schauspieler nun zu alt aber die beiden fehlenden Teile wären schon noch sehr interessant gewesen – vor allem der Ritt nach Narnia)
  • Die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Claire – angefangen und das war’s wohl

Ein paar Bücher zu denen es keine Verfilmung gibt, ich aber sehr gerne eine sehen würde:

  • Dämonentochter Serie von Jennifer L. Armentrout
  • Bartimäus Serie von Jonathan Stroud
  • Die Chroniken der Nebelkriege von Thomas Finn
  • Die Lux Serie von Jennifer L. Armentrout (die wird am Ende doch sehr episch)

Recht gut gefallen (bis auf Details) hat mir:

  • Harry Potter  von Joanne K. Rowling (bis auf Harry Potter und der Feuerkelch – da hat man mir zu viel an Charakteren und der Stimmung im Buch gedreht)
  • Der Herr der Ringe von J. R.R. Tolkien (der Mittelteil war etwas schwach)
  • Die Bestimmung von Veronica Roth
  • Jurassic Park von Michael Crichton
  • Nippon Connection von Michael Crichton
  • Die Firma von John Grisham (anderes Ende, das im Buch war besser)
  • Der Klient von John Grisham
  • Die Tribute von Panem von Suzanne Collins

Nicht so gut gefallen hat mir z.B. die Biss Verfilmung (bei Biss fand ich die Bücher um längen besser als die filmische Umsetzung).

Wie sieht es bei euch aus? Welche Bücher sollten unbedingt verfilmt werden und welche Verfilmungen haben euch besonders gefallen?

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